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<pre>Dennoch hat man in Karlsruhe vermutlich bereits am Fehlen des am Spieltag gesperrten Linksverteidigers gehörig zu knabbern; derzeit wird nämlich jeder Spieler dringend gebraucht, der das heimische Geläuf nicht nur vom Hörensagen kennt.  <p> Die SpVgg ist nämlich ein wahrer Spezialist, wenn es darum geht, „Ehrentreffer“ zu erzielen. Das bezeugen ihre 11 Zweitliga-Tore innerhalb der Schlussviertelstunde — ligaweiter Höchstwert in dieser Saison!  <p>  Zumal der BSC in dieser Spielzeit bereits vier Mal torlos blieb — alleiniger Ligahöchstwert und so oft wie noch nie zuvor in den ersten sechs Spielen einer Saison. <p> Holstein Kiel konnte den Schwung aus der Saisonvorbereitung nicht mit in die Liga nehmen. Beim 1:2 in Paderborn kassierten die Störche dabei sogar ihre dritte Pflichtspiel-Niederlage in Serie! <p>  17 Mal trennten sich der „Club“ und die Niedersachsen Unentschieden. Das letzte Aufeinandertreffen liegt aber bereits mehr als zwei Jahre zurück.  </pre>


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<pre>Im Hinspiel in Paderborn setzten sich die Arminen mit 2:1 durch und feierten dabei ihren ersten Saisonsieg.  <p> Die Hessen warten dagegen noch auf ihren ersten Dreier gegen die Niedersachsen. Im Hinspiel im Frankfurter Volksbank-Stadion feierten die Braunschweiger nach einer starken Leistung einen deutlichen 3:0-Erfolg.  <p>  Da Union in den drei weiteren Partien gegen Duisburg, fürth und Paderborn lediglich den MSV bezwingen konnte, kamen aber auch die anderen Auftritte dem einheitlichen Punkteschnitt nicht in die Quere, der — wie könnte es anders sein — exakt einen Zähler pro Heimspiel beträgt. <p> Bei Bielefeld-Partien sind es genau drei Tore, allerdings wurde die 2,5-Tore-Hürde elf Mal übersprungen. <p>  Die Wettfreunde erwarten auch diesmal ein spannendes Spiel und tippen auf ein Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Dabei gelobten die 1860-Verantwortlichen noch im Sommer, in dieser Saison alles besser machen zu wollen. Mit Hilfe hungriger Eigengewächse, die sich — anders als die vielen Legionäre in der Vorsaison – voll mit dem Klub identifizieren, sollte eine bissigere Löwen-Elf geformt werden. Ein vernünftiger Ansatz, der bislang allerdings kaum von Erfolg gekrönt war.  <p> Während die fürther mit einem „Dreier“ tatsächlich wieder mittendrin im Aufstiegskampf wären, wollen die Lauterer mit einem Sieg zunächst einmal den Sprung in das erste Tabellendrittel schaffen.  <p>  Beide Mannschaften waren in den letzten Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt und ließen einige Zähler liegen. Zum Auftakt der Rückrunde hoffen sie im direkten Duell nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur. <p>  Einen solchen gab es in den letzten acht Begegnungen mit der SGD jedoch nur zwei Mal — einen davon zu Hause. <p>  Der Blick auf den direkten Vergleich kann allen Sandhäusern indes Mut machen. In den bisher neun ausgetragenen Duellen konnte der SV schließlich sechs Siege einfahren.  </pre>


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<pre> Die bekanntesten sind dabei Linksverteidiger Naser Aliji, der bei der EM in Albaniens Kader stand, aber nicht zum Einsatz kam, sowie die zwei defensiven Mittelfeldspieler Christoph Moritz (Mainz) und Marlon Frey, der leihweise aus Leverkusen auf den Betzenberg wechselte.  <p> Dank der hervorragenden Offensive um Simon Terodde sind die Bochumer zwar auch in der Zukunft immer mal wieder für ein Highlight gut; gegen ordentlich in Schuss befindliche Gegner fällt es inzwischen dennoch schwer, mit einem guten Gefühl auf einen Erfolg des VfL zu setzen.   <p> Dennoch dürften die zwei Klubs ein völlig unterschiedliches Saisonfazit ziehen. Denn während die Karlsruher nach einer bislang rabenschwarzen Saison bereits als erster Absteiger feststehen, haben sich die Dresdner als Aufsteiger trotz der jüngsten Negativserie im oberen Tabellendrittel festgesetzt. <p>  Quoten Stand vom 31.8.2018, 11:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zudem spricht die KSC-Heimbilanz kaum für einen Erfolg gegen Berlin. In den bisherigen zehn Spielen vor heimischer Kulisse konnten die Badener nur zwei Siege einfahren und weisen damit nach Tabellenschlusslicht Aue die zweitschlechteste Bilanz auf.  </pre>


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<pre> Demgegenüber steht nur eine einzige Niederlage: Kassiert am 26. Spieltag, beim mehr als unglücklichen 0:1 gegen Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig.  <p> Mit dem Karlsruher SC und dem FC Heidenheim stehen sich am 26. Spieltag der Bundesliga zwei Tabellennachbarn direkt gegenüber.  <p>  Seit drei Spielen (zwei Unentschieden, eine Niederlage) warten die Nürnberger bereits auf ihren fünften Saisonsieg. Zuletzt beim 1:1 gegen den FSV Frankfurt verspielten sie durch ein Gegentor in der Nachspielzeit den eigentlich fest eingeplanten „Dreier“ und damit weitere wichtige Zähler für den erhofften Aufstieg. <p>  Die sich als fatal erweisende 0:1-Niederlage bei den sich etwas erfolgreicher gegen den Abstieg stemmenden Lilien machte dabei schmerzlich deutlich, wie viel in den entscheidenden Wochen der Spielzeit gegen das Team aus dem Erzgebirge gelaufen ist.  <p> Lange mussten die Leipziger in dieser Saison Anlauf nehmen, bis nun nach 11 absolvierten Spieltagen zumindest ein halber Aufstiegsplatz zu Buche schlägt: Im Heimspiel gegen Düsseldorf gilt es am Freitag zu prüfen, ob für die Sachsen nicht sogar noch etwas mehr als nur der Relegationsrang möglich ist.  </pre>


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